Buchhaltung, einfach erklärt.
Rechnungen, Steuern und Belege ohne Fachchinesisch. Für Selbstständige und kleine Unternehmen in Österreich und Deutschland.
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Bilanz statt Einnahmen-Ausgaben-Rechnung: in Deutschland kommt ein Brief, in Österreich nicht
Ab 700.000 Euro Umsatz in Österreich und ab 800.000 Euro oder 80.000 Euro Gewinn in Deutschland endet die einfache Rechnung. Die Beträge liegen nah beieinander, die Mechanik dahinter ist gegensätzlich: einmal wirkt das Gesetz von selbst, einmal wartest du auf eine Mitteilung vom Finanzamt.
Firmenfeier absetzen: der eine Euro, der den ganzen Vorsteuerabzug kostet
Die 110 Euro je Betriebsveranstaltung sind in der Lohnsteuer ein Freibetrag und in der Umsatzsteuer eine Freigrenze. Was das für deine Feier bedeutet, warum Österreich mit 365 Euro im Jahr ganz anders rechnet und welche Geschenke daneben steuerfrei bleiben.
Reverse Charge am Bau: dieselbe Rechnung, je nach Kunde richtig oder falsch
Bei Bauleistungen entscheidet nicht deine Leistung darüber, wer die Umsatzsteuer schuldet, sondern dein Kunde. Deutschland setzt die Schwelle bei 10 Prozent Umsatz und einer Bescheinigung, Österreich bei 50 Prozent - und hat einen zweiten Auslöser ganz ohne Schwelle.
Verzugszinsen und Mahnkosten: was du verlangen darfst, ohne es zu vereinbaren
Zahlt ein Geschäftskunde zu spät, stehen dir Zinsen und 40 Euro Pauschale zu, auch wenn im Vertrag nichts davon steht. In Deutschland sind das aktuell 10,52 Prozent, in Österreich 10,73. Der teuerste Fehler passiert danach: eine Mahnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer.
Privatentnahme und Eigenverbrauch: was du dir selbst in Rechnung stellst
Wer Ware, Geräte oder Leistungen aus dem eigenen Betrieb privat nutzt, löst zwei Steuern auf einmal aus - aber nur eine davon kommt immer. Welcher Wert anzusetzen ist, warum der Ladenpreis in keinem Paragrafen steht, was die deutschen Pauschbeträge 2026 vorgeben und wie Österreich dasselbe Problem seit 1983 löst.
Der One-Stop-Shop: ab 10.000 Euro EU-Umsatz schuldest du fremde Umsatzsteuer
Wer digitale Leistungen an Privatkunden im EU-Ausland verkauft, schuldet ab einer Schwelle von 10.000 Euro die Umsatzsteuer des Kundenlandes - auch als Kleinunternehmer. Der One-Stop-Shop macht daraus eine einzige Quartalsmeldung statt bis zu 26 Registrierungen. Wie die Schwelle rechnet, wer sie übersieht und wie die Anmeldung läuft.
Der Kunde zahlt nicht: ab wann du die Umsatzsteuer zurückholst
Wenn eine Rechnung ausfällt, holst du die abgeführte Umsatzsteuer zurück. Die Frage ist nur, ab wann. Deutschland lässt dich schon los, wenn der Kunde die Forderung substantiiert bestreitet. Österreich verlangt Zahlungsunfähigkeit oder ein Urteil - bloßer Zweifel reicht ausdrücklich nicht.
Investitionsfreibetrag oder Sonderabschreibung: Österreich gibt dazu, Deutschland zieht vor
Österreich schenkt dir mit dem Investitionsfreibetrag 10 Prozent der Anschaffungskosten zusätzlich, ohne die Abschreibung zu kürzen. Deutschland zieht mit § 7g bis zu 50 Prozent nach vorne, kürzt dafür aber die Bemessungsgrundlage. Was das über zehn Jahre für dieselbe Maschine bedeutet.
Registrierkasse oder offene Kasse: Österreich prüft den Umsatz, Deutschland das Gerät
Österreich schreibt ab 15.000 Euro Jahresumsatz und 7.500 Euro Barumsatz eine Registrierkasse vor. Deutschland schreibt gar keine vor, verlangt aber von jedem elektronischen Kassensystem eine zertifizierte Sicherheitseinrichtung und eine Meldung ans Finanzamt.
Gutscheine abrechnen: bei einem der beiden Typen ist die Umsatzsteuer sofort fällig
Ein verkaufter Gutschein ist nicht automatisch steuerfrei bis zur Einlösung. Beim Einzweck-Gutschein entsteht die Umsatzsteuer schon beim Verkauf, beim Mehrzweck-Gutschein erst bei der Leistung. Woran du die beiden unterscheidest und was auf den Beleg gehört.
Bewirtungskosten absetzen: 70 Prozent in Deutschland, 50 in Österreich
Ein Geschäftsessen mit Kunden ist in Deutschland zu 70 Prozent Betriebsausgabe, in Österreich zur Hälfte. Was auf den Beleg muss, welchen Nachweis jedes Land verlangt und warum die Vorsteuer die Kürzung nicht mitmacht.
Leasing oder Kauf: der Steuervorteil ist in Wahrheit ein Zeitvorteil
Absetzen kannst du in beiden Fällen fast alles, was du zahlst. Der Unterschied liegt darin, wann. Dazu drei Punkte, an denen Österreich und Deutschland komplett auseinanderlaufen: die degressive Abschreibung, der Anschaffungsmonat und die Leasingsonderzahlung.
Firmenwagen privat nutzen: die 1-Prozent-Regel gibt es nur in Deutschland
Deutschland pauschaliert die Privatnutzung des Firmenwagens auch beim Unternehmer mit 1 Prozent vom Listenpreis. Österreich kennt diese Pauschale für Unternehmer nicht - dort musst du rechnen. Dazu zwei Divergenzen, die mehr Geld bewegen als die Prozentsätze.
Kleinbetragsrechnungen: zwei Grenzen und ein Stichtag zum Jahreswechsel
Bis 250 Euro in Deutschland, bis 400 in Österreich reicht die vereinfachte Rechnung - aber Österreich verlangt eine Angabe mehr, und in Deutschland wird die Ausnahme am 31. Dezember 2026 plötzlich viel wertvoller.
Aufbewahrungsfristen für Belege: zwei Länder, zwei Uhren
Deutschland hat die Frist für Buchungsbelege und Rechnungen auf 8 Jahre verkürzt, Österreich bleibt bei 7 - mit einer 22-Jahre-Falle bei Grundstücken. Welche Unterlage auf welcher Uhr läuft, wann sie wirklich startet und was 2026 in den Schredder darf.
Gutschrift, Storno, Korrekturrechnung: zwei Wege zurück, nicht drei
Das Umsatzsteuerrecht kennt kein Storno, und "Gutschrift" bedeutet dort etwas anderes als in deinem Rechnungsprogramm. Es gibt genau zwei Wege zurück, und welchen du gehst, entscheidet über den Monat, in dem die Korrektur landet.
Anzahlungen und Teilrechnungen: die Falle in der Schlussrechnung
Bei Anzahlungen entsteht die Umsatzsteuer schon mit dem Geldeingang, auch wenn du sonst nach vereinbarten Entgelten versteuerst. Und wer in der Schlussrechnung die Abschläge nicht abzieht, schuldet die Steuer ein zweites Mal. Wie du Abschlag, Teilleistung und Endrechnung sauber auseinanderhältst.
Margenbesteuerung bei Reiseleistungen: die Regel, die auch Nicht-Reisebüros trifft
Wer eine Reise im eigenen Namen verkauft und dafür Hotel, Flug oder Bus einkauft, versteuert nur die Marge, verliert aber den Vorsteuerabzug. Seit 2022 gilt das auch im Geschäftskundengeschäft, und die Gesamtmarge ist gefallen. Was das für Seminaranbieter, Agenturen und Veranstalter bedeutet.
Bankgebühren und Zinsen absetzen: die Bremse, die nur in Deutschland gilt
Kontoführung, Kreditzinsen und Bankspesen sind Betriebsausgaben. In Deutschland kürzt § 4 Abs. 4a EStG den Zinsabzug, wenn du zu viel entnimmst. Österreich kennt diese Regel nicht und prüft stattdessen, wofür das Geld verwendet wurde.
Wareneingangsbuch: die Pflicht, von der die meisten Händler nie gehört haben
Wer gewerblich Waren zum Weiterverkauf einkauft, muss den Wareneingang gesondert aufzeichnen. In Deutschland ohne Ausnahme, in Österreich mit drei Befreiungen und dafür mit strengeren Formvorgaben. Was drinstehen muss und was der häufigste Fehler ist.
Umsatzsteuer-Voranmeldung: Fristen, Zeitraum und Dauerfristverlängerung
Monatlich oder quartalsweise, 10. oder 15., und was die Dauerfristverlängerung wirklich bringt. Die aktuellen Grenzen für Deutschland und Österreich - inklusive der Meldung, die die Fristverlängerung nicht mitnimmt.
Betriebliche Versicherungen absetzen: was der Betrieb trägt und was privat bleibt
Bei Versicherungen entscheidet nicht, wer zahlt, sondern welches Risiko versichert ist. Warum das in Österreich seit 2021 noch wichtiger ist als in Deutschland und weshalb es auf keiner Versicherungsprämie Vorsteuer gibt.
Steuerberatung und Rechtsberatung absetzen: betrieblich fast immer, privat selten
Die Rechnung vom Steuerberater ist selbst ein Steuerfall - und Deutschland und Österreich beantworten ihn verschieden. Warum der betriebliche Teil überall zählt, Deutschland den privaten Abzug 2006 gestrichen hat und Österreich ihn als Sonderausgabe behalten hat.
Berufskleidung absetzen: typisch beruflich oder Alltagsgarderobe?
Der Blaumann ist absetzbar, der schwarze Anzug nicht - und zwar auch dann nicht, wenn du ihn ausschließlich für Kundentermine trägst. Wo die Grenze in Österreich und Deutschland verläuft, was der BFH 2022 dazu entschieden hat und warum die Vorsteuer der Einkommensteuer folgt.
Steuerfreie Umsätze im Überblick: wann keine Umsatzsteuer anfällt
Steuerfrei ist nicht gleich steuerfrei. Bei echten Befreiungen behältst du den Vorsteuerabzug, bei unechten verlierst du ihn - und genau das entscheidet, ob dich die Befreiung Geld spart oder kostet. Die Systematik für Österreich und Deutschland, mit den Paragrafen dazu.
Ausfuhrlieferung ins Drittland: Nachweise für die Steuerfreiheit
Lieferungen in die Schweiz, nach UK oder in die USA sind umsatzsteuerfrei - aber nur mit lückenlosem Ausfuhrnachweis und Buchnachweis. Was der ATLAS-Ausgangsvermerk leistet, was bei Kleinsendungen unter 1.000 Euro gilt und warum die Grenzen beim Touristenexport in Österreich und Deutschland unterschiedlich sind.
Telefon und Internet: privat und betrieblich sauber aufteilen
Handy, Festnetz und Internet nutzt fast jeder Selbstständige gemischt. Deutschland kennt dafür eine 20-Prozent-Vereinfachung und den Dreimonatsnachweis aus R 9.1 Abs. 5 LStR, Österreich schätzt mit strengem Maßstab. Dazu die 10-Prozent-Grenze bei der Vorsteuer, die in beiden Ländern etwas anderes bedeutet.
Fortbildung absetzen: was das Finanzamt anerkennt - und was nicht
Ein Kurs im eigenen Beruf ist voll abziehbar, die erste Ausbildung dagegen nicht: In Deutschland zieht § 4 Abs. 9 EStG diese Grenze und lässt nur 6.000 Euro Sonderausgaben übrig, in Österreich unterscheidet § 4 Abs. 4 Z 7 EStG 1988 zwischen Fortbildung, Ausbildung und Umschulung. Beide Systeme mit Paragraf, Urteil und den typischen Fallen.
Geschenke an Kunden: 50-Euro-Grenze (DE) und Repräsentation (AT)
Kundengeschenke klingen einfach und sind steuerlich zweimal völlig anders geregelt: In Deutschland entscheidet die 50-Euro-Freigrenze des § 4 Abs. 5 EStG über alles oder nichts, in Österreich macht § 20 EStG 1988 die meisten Geschenke zur nicht absetzbaren Repräsentation. Die Regeln, die Fallen und die Ausnahmen, mit Paragraf und Jahr.
Dienstreisen abrechnen: Verpflegungsmehraufwand und Diäten
Wer betrieblich unterwegs ist, darf Verpflegung pauschal absetzen - ganz ohne Essensbelege. In Deutschland gelten 2026 28 und 14 Euro, in Österreich 30 Euro Taggeld. Alle Sätze, die Dreimonatsfrist, die 5/15-Tage-Regel und die wichtigsten Auslandspauschalen mit Paragraf und Jahr.
Kilometergeld oder Fahrtenbuch: das private Auto im Betrieb
Wer das private Auto betrieblich nutzt, hat die Wahl: pauschales Kilometergeld oder echte Kosten mit Nachweis. In Österreich gibt es 2026 0,50 Euro pro Kilometer, in Deutschland 30 Cent plus eine neue Entfernungspauschale von 38 Cent ab dem ersten Kilometer. Alle Grenzen, Paragrafen und die Frage, wann sich welche Variante rechnet.
Eingangsrechnungen prüfen: so sicherst du deinen Vorsteuerabzug
Der Vorsteuerabzug hängt an einer ordnungsgemäßen Rechnung - fehlt eine Pflichtangabe, kann das Finanzamt den Abzug streichen. Welche Punkte du bei jeder Eingangsrechnung prüfst, wann die Kleinbetragsrechnung reicht und wie eine fehlerhafte Rechnung rückwirkend berichtigt wird.
Beleg fotografieren statt abtippen: so erfasst du Eingangsrechnungen rechtssicher
Papierbeleg mit dem Smartphone fotografieren und das Original wegwerfen: In Deutschland ist das seit den GoBD ausdrücklich erlaubt, in Österreich über § 132 BAO gedeckt. Aber der Foto-Ordner am Handy reicht nicht. Welche Regeln gelten, welche Fristen laufen und woran ersetzendes Scannen scheitert.
GWG oder AfA: geringwertige Wirtschaftsgüter sofort abschreiben
Laptop, Bürostuhl, Werkzeug: Kleine Anschaffungen kannst du oft sofort abschreiben statt über Jahre. In Deutschland liegt die GWG-Grenze 2026 bei 800 Euro netto, in Österreich bei 1.000 Euro - und mit der neuen degressiven AfA gibt es in beiden Ländern zusätzliche Hebel. Alle Grenzen, Paragrafen und Fallen.
Arbeitszimmer und Homeoffice absetzen: Pauschalen, Voraussetzungen und Grenzen
Homeoffice ist Alltag, steuerlich gelten aber enge Regeln: In Deutschland entscheidet der Mittelpunkt der Tätigkeit über Arbeitszimmer oder 6-Euro-Tagespauschale, in Österreich gibt es Arbeitsplatzpauschale und Telearbeitspauschale. Alle Beträge, Paragrafen und Fallen im Überblick.
Bewirtungskosten richtig dokumentieren und absetzen: 70 Prozent, 50 Prozent oder nichts
Geschäftsessen sind der Klassiker der Betriebsprüfung: In Deutschland sind 70 Prozent abziehbar, in Österreich 50 Prozent - und in beiden Ländern killt nicht das Essen den Abzug, sondern die Dokumentation. Was auf Beleg und Eigenbeleg gehört, wie die Vorsteuer läuft und welche Fallen wirklich Geld kosten.
Innergemeinschaftliche Lieferung: UID prüfen, Nachweise sichern, ZM pünktlich melden
Warenlieferungen an Unternehmer in anderen EU-Ländern sind steuerfrei - aber nur, wenn UID-Prüfung, Belegnachweis und Zusammenfassende Meldung stimmen. Seit 2020 sind das materielle Voraussetzungen: ein Formfehler kostet die Steuerbefreiung. Die Regeln für Deutschland und Österreich.
Differenzbesteuerung für Händler und Reseller: Grundlagen und korrekte Rechnung
Bei der Differenzbesteuerung zahlst du Umsatzsteuer nur auf deine Marge statt auf den vollen Verkaufspreis. Wann § 25a UStG (DE) und § 24 UStG 1994 (AT) gelten, wie die Rechnung aussehen muss und welche Fallen Reseller kennen sollten.
Reverse Charge einfach erklärt: wann die Steuerschuld auf den Empfänger übergeht
Reverse Charge heißt: nicht der Verkäufer, sondern der Kunde schuldet die Umsatzsteuer. Wann § 13b UStG (DE) und § 19 UStG (AT) greifen, wie die Rechnung aussehen muss und warum die Regel auch Kleinunternehmer trifft.
Ist- vs. Soll-Versteuerung: warum die Ist-Versteuerung für kleine Unternehmen oft besser ist
Soll-Versteuerung heißt Umsatzsteuer zahlen, bevor der Kunde zahlt. Ist-Versteuerung dreht das um: die Steuer wird erst bei Zahlungseingang fällig. Grenzen, Anträge und der Liquiditätsvorteil für DE und AT.
Kleinunternehmerregelung in Deutschland: § 19 UStG, Grenzen und Fallen
Die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG seit 2025: die neuen Grenzen von 25.000 und 100.000 Euro, was beim Überschreiten passiert, und die Fallen, die dich echtes Geld kosten.
E-Rechnungspflicht in Deutschland: der Fahrplan 2025 bis 2028
Empfangen musst du E-Rechnungen schon seit 1. Januar 2025, ausstellen erst später. Wer wann welche Frist hat, was die 800.000-Euro-Grenze bedeutet und warum Kleinunternehmer ausgenommen sind - der komplette Zeitplan mit Paragrafen.
XRechnung vs. ZUGFeRD: welches Format wann gilt
XRechnung ist reines XML, ZUGFeRD ein PDF mit eingebettetem XML. Beide sind gültige E-Rechnungen nach EN 16931. Wann du welches Format brauchst, und welche ZUGFeRD-Profile rechtlich NICHT zählen.
Pflichtangaben auf Rechnungen in Österreich: Die komplette Checkliste
Welche Angaben eine Rechnung in Österreich enthalten muss, damit das Finanzamt sie anerkennt, inklusive Kleinbetragsrechnung und typischer Fehler.
Pflichtangaben auf Rechnungen in Deutschland: Was § 14 UStG verlangt
Alle Pflichtangaben für Rechnungen in Deutschland nach § 14 UStG, mit Kleinbetragsregelung bis 250 Euro und den häufigsten Stolperfallen.
Umsatzsteuer richtig auf Rechnungen ausweisen: So geht's
Netto, Steuersatz, Steuerbetrag: Wie du die Umsatzsteuer korrekt auf Rechnungen ausweist und was bei falschem oder unberechtigtem Steuerausweis droht.
Was ist eine E-Rechnung? Einfach erklärt
E-Rechnung heißt nicht PDF: Was eine echte elektronische Rechnung ausmacht, welche Formate gelten und wen die Pflicht in Deutschland und Österreich betrifft.
Wer gilt als Kleinunternehmer in Österreich? Grenze, Regeln, Rechnungen
Die Kleinunternehmerregelung in Österreich: 55.000-Euro-Grenze, was beim Überschreiten passiert, wie die Rechnung aussieht und wann sich der Verzicht lohnt.
Fortlaufende Rechnungsnummern einfach erklärt
Was 'fortlaufend' bei Rechnungsnummern wirklich bedeutet, ob Lücken erlaubt sind und wie du einen sauberen Nummernkreis aufbaust. Für Österreich und Deutschland.
Themen
Pflichtangaben, Steuersätze, Rechnungsnummern: alles rund um korrekte Rechnungen in Österreich und Deutschland.
Was die E-Rechnung ist, wen die Pflicht betrifft und welche Formate wie XRechnung und ZUGFeRD gelten.
Umsatzgrenzen, Rechnungen und typische Fehler bei der Kleinunternehmerregelung in AT und DE.
Differenzbesteuerung für Händler und Reseller: von den Grundlagen bis zur korrekten Rechnung.
Übergang der Steuerschuld: wann Reverse Charge gilt und wie die Rechnung dazu aussieht.
Steuerfreie Lieferungen innerhalb der EU, UID-Prüfung und Meldepflichten.
Exporte außerhalb der EU: Steuerfreiheit, Nachweise und Zollpflichten.
Wann die Umsatzsteuer entsteht und warum die Ist-Versteuerung für kleine Unternehmen oft besser ist.
Besteuerung der Marge statt des Umsatzes, relevant für Reisebüros, Händler und Reseller.
Welche Leistungen steuerfrei sind, wann der Vorsteuerabzug entfällt und was auf der Rechnung stehen muss.
Vorsteuerabzug, Prüfung und Archivierung von Eingangsrechnungen.
Firmenwagen, Fahrtenbuch und absetzbare Fahrtkosten für Unternehmer.
Tagesgelder, Diäten und Belege: Geschäftsreisen steuerlich richtig abrechnen.
Geschäftsessen richtig dokumentieren und steuerlich geltend machen.
Homeoffice und Arbeitszimmer absetzen: Voraussetzungen, Berechnung, Grenzen.
Sofortabschreibung oder AfA? Geringwertige Wirtschaftsgüter und Nutzungsdauern erklärt.
Wareneinsatz, Materialaufwand und der Umgang mit Schwund und Defekten.
Wann Kleidung als Berufskleidung absetzbar ist und wann das Finanzamt Nein sagt.
Kurse, Coachings und Fachbücher steuerlich absetzen.
Beruflichen Anteil berechnen und Telefon- und Internetkosten korrekt absetzen.
Kontoführung, Kreditzinsen und der Unterschied zwischen Tilgung und Zinsen.
Beratungskosten als Betriebsausgabe: was zählt und was nicht.
Geschenke an Mitarbeiter und Geschäftspartner: Grenzen, Steuern, Dokumentation.
Betriebliche Versicherungen von privaten abgrenzen und richtig absetzen.
Wie Finmates Buchhaltung einfacher macht: Einblicke, Positionen und Produkt-Hintergründe.